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Stellen Sie sich vor, Sie lassen Ihr Telefon in einem Café liegen und Ihr Handgelenk hält Sie auf dem Laufenden. Dieses kleine, hartnäckige Signal könnte sich auf Samsungs nächsten Smartwatches bald schneller und zuverlässiger anfühlen.
Lecks deuten auf zwei neue Modelle hin, die bald erscheinen sollen: die Galaxy Watch 9 und eine aufgebohrte Galaxy Watch Ultra 2. Beide scheinen weniger auf auffällige Neugestaltungen zu setzen und mehr auf das, was zählt, wenn Sie Ihr Telefon nicht in der Tasche haben: Konnektivität, Speicher und Akkulaufzeit.
Was sich unter der Haube geändert hat
Berichten zufolge verbessert Samsung die Funkkonnektivität mit Bluetooth 6.0. Erwarten Sie schnellere Wiederverbindungen und geringere Latenz bei Telefonaten und Ohrhörern. Dualband-WLAN ist ebenfalls aufgeführt, wobei noch unklar ist, ob die Uhren beim älteren WLAN 5 bleiben oder auf WLAN 6 umsteigen. Kontaktloses Bezahlen bleibt dank integriertem NFC mühelos.
Vielleicht die folgenreichste Änderung ist die Plattform: Beide Uhren sollen auf Qualcomms Snapdragon Wear Elite anstelle von Samsungs Exynos W1000 laufen. Kurzfristig verspricht das breitere App-Kompatibilität und möglicherweise bessere Energieeffizienz. Der Speicher wächst: Der Watch 9 wird bei 32 GB erwartet, die Ultra 2 soll auf 64 GB verdoppeln. Der Arbeitsspeicher (RAM) liegt bei beiden Geräten bei 2 GB, was Apps und Zifferblätter reaktionsschnell halten sollte.

Die Akkuangaben wirken praxisnah. Die 40-mm-Watch 9 soll angeblich eine 325-mAh-Zelle haben; die 44-mm-Variante steigt auf 445 mAh. Die Ultra 2 soll eine große 800-mAh-Batterie beherbergen, die je nach Nutzung zu mehrtägiger Laufzeit führen könnte. Softwareseitig plant Samsung, sie mit One UI 9 Watch auf Basis von Wear OS 7 auszuliefern.
Die Preisangaben sind klar. Die 40-mm-Galaxy Watch 9 (nur WLAN) wird voraussichtlich bei €409 starten, das 44-mm-WLAN-Modell bei €439 und die Galaxy Watch Ultra 2 bei €749. Diese Zahlen positionieren die Ultra 2 als Premium-Option, während die Watch 9 gezielt Mainstream-Käufer anspricht, die ein ausgewogenes Verhältnis aus Funktionen und Preis suchen.
Was ändert sich für Sie? Schnelleres Bluetooth und der Qualcomm-Prozessor sind für Nutzer, die die Uhr als Telefon-Ersatz verwenden, am wichtigsten: bessere Audioqualität, flüssigere Apps und mehr lokaler Speicher für Musik und Podcasts. Der große Akku der Ultra 2 wirkt vielversprechend für Abenteurer und Sportler, die längere Intervalle zwischen den Ladevorgängen wünschen. Wir benötigen noch eine endgültige Bestätigung von Samsung, aber diese Leaks zeichnen eher eine sinnvolle Weiterentwicklung als eine radikale Neuerfindung.















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