Samsung S26 FE Lecks: Exynos 2500, Display und Preis

Lecks zum Samsung S26 FE zeigen einen Umstieg auf den Exynos 2500 (3 nm GAA), konservative Speicheroptionen, leicht gestiegenen Preis und kleinere Hardware-Updates bei Akku, Display und Kameras.

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Samsung S26 FE Lecks: Exynos 2500, Display und Preis

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Berichte zu Samsungs kommender Fan Edition wirken oft wie ein Déjà-vu. Diesmal kommt das S26 FE in bekannter Silhouette, trägt aber im Inneren subtile Verbesserungen.

Anstatt erneut den Exynos 2400 zu verwenden, scheint Samsung auf den Exynos 2500 umzusteigen, gefertigt in einem 3-nm-GAA-Verfahren. Der Chip bietet eine 10-Kern-CPU in einer 1+2+5+2-Anordnung und eine Xclipse 950 GPU basierend auf AMD RDNA 3 mit acht Workgroups. Kurz gesagt: höhere Effizienz und eine GPU, die endlich in Richtung moderner mobiler Grafikstandards reicht.

Arbeitsspeicher und Speicher bleiben konservativ. Dem Bericht zufolge kommt das S26 FE mit 8 GB RAM und wahlweise 128 GB oder 256 GB internem Speicher. Erwartet nicht, dass das Basismodell erweiterbar ist. Und ja, der Preis steigt leicht. Die 128-GB-Variante könnte bei etwa 800 € starten, also rund 50 € mehr als im Vorjahr.

Äußerlich ist es im Grunde dasselbe Smartphone, das Sie bereits kennen. Die Bauhöhe liegt bei 7,4 mm und das Gewicht bei 193 g, also ein vernachlässigbarer Zuwachs von 3 g. IP68-Schutz bleibt in den technischen Daten enthalten und minimiert Sorgen wegen Staub und Wasser.

Die Akkukapazität bleibt bei 4.900 mAh, die Ladegeschwindigkeiten bei 45 W kabelgebunden und 15 W kabellos. Es gibt Gerüchte über eine Silizium/Kohlenstoff-Akkuchemie und eine auffällige Änderung in der offiziellen EPREL-Zyklusbewertung: von 2.000 Zyklen beim S25 FE auf rund 1.200 beim neuen Modell, eine Verschiebung, die wir bereits bei der Z8-Serie gesehen haben. Dennoch scheint der überarbeitete Chipsatz auf dem Papier für bessere Ausdauer zu sorgen, Samsungs Bewertung steigt auf etwa 50 Stunden gegenüber 42 Stunden und 37 Minuten beim Vorgänger.

Das Display ist typisch Samsung: ein 6,7-Zoll Dynamic AMOLED 2X-Panel mit 1080 x 2.340 Pixeln und 120 Hz Bildwiederholrate. Die Helligkeit liegt bei typischen 1.200 Nits und kann im Hochhellmodus bis auf knapp 1.900 Nits ansteigen. Selfies werden von einer 12-MP-Frontkamera mit f/2,2-Festfokusobjektiv aufgenommen.

Die Kamerahardware bleibt größtenteils erhalten. Erwartet wird eine 50-MP-Hauptkamera (f/1,8) und ein 8-MP-Tele mit 3x optischem Zoom (f/2,4). Das Ultraweitwinkel erhält ein neues 12-MP-Sensor-Upgrade, während der Hauptsensor 8K-Video mit 30 fps und 4K mit 60 fps unterstützt, für jene, die auf einem Nicht-Flaggschiff-FE-Modell weiterhin maximale Auflösung aufnehmen möchten.

Bei der Konnektivität gibt es das Übliche: Dual-SIM-Schacht ohne microSD-Erweiterung, Unterstützung für eine oder zwei eSIMs, Wi-Fi 6 (ax), Bluetooth 5.4 und NFC. Nichts Revolutionäres, aber solide und vorhersehbar.

Ein konkreter Zeitpunkt für den Marktstart wurde noch nicht bestätigt. Das S25 FE erschien im September, daher ist ein ähnlicher Zeitraum wahrscheinlich, was bedeutet, dass wir möglicherweise nicht lange warten müssen, um zu sehen, wie viel davon tatsächlich in die Serienversion einfließt.

Also ja, ein paar interne Upgrades und ein moderater Preisanstieg, aber die Kernaussage bleibt vertraut: Samsung feilt an der FE-Formel, statt sie neu zu erfinden.

Tim Becker
"Gaming und E-Sports sind mehr als nur ein Hobby für mich. Ich berichte live von den größten Turnieren und Hardware-Releases."

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