Motorola Razr 2026: Leaks zu Akku, Display, Chips Details

Neue Lecks zum Motorola Razr 2026 enthüllen Farben, Displaygrößen, den MediaTek Dimensity 7450X, einen 4.800-mAh-Akku, Kamera-Spezifikationen, IP48-Schutz und erwartete Softwarefunktionen. Möglicher Preis: 799,99 US-Dollar.

Sarah Hoffmann Sarah Hoffmann . Kommentare
Motorola Razr 2026: Leaks zu Akku, Display, Chips Details

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Das Motorola Razr 2026 hatte kaum Zeit zu atmen, und schon haben Lecks fast alles enthüllt. Mit dem Marktstart am 29. April vor der Tür hat eine Händlerliste aus Russland nun die Lücken zu Motorolas nächstem Klapphandy gefüllt, und das Bild wird zunehmend klarer.

Auf den ersten Blick scheint das Razr 2026 keine radikale Neugestaltung anzustreben. Dieser Teil war bereits durch frühere Lecks verraten. Entscheidend ist jetzt, was Motorola unter der vertrauten faltbaren Hülle verändert hat. Und es gibt einige bemerkenswerte Aktualisierungen.

Laut Eintrag soll das Telefon in Grau, Grün und Weiß erscheinen, wobei offenbar auch eine rosa Variante möglich ist. Das Display-Setup bleibt eng an der Formel des Vorjahres, was kein Nachteil ist. Das Hauptdisplay wird mit einem 6,9-Zoll-LTPO-AMOLED-Panel mit 120 Hz Bildwiederholrate und 2640 × 1080 Auflösung angegeben, während das Außendisplay weiterhin ein 3,6-Zoll-Panel mit 90 Hz Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit von bis zu 1.700 Nits ist. Motorola weiß offenbar genau, dass das Außendisplay zu den stärksten Verkaufsargumenten des Razr gehört, und hat das Gute klugerweise beibehalten.

Das eigentliche Upgrade kommt beim Chip. Dem Leck zufolge soll das Razr 2026 mit dem MediaTek Dimensity 7450X laufen, kombiniert mit 8 GB LPDDR5X-RAM und 256 GB UFS 3.1-Speicher. Damit liegt es weiterhin unterhalb der echten Flaggschiff-Klasse, dürfte dem neuen Modell aber ein geschmeidigeres und selbstbewussteres Gefühl als seinem Vorgänger verleihen.

Die Akkulaufzeit könnte hier der wichtigste Grund für Aufmerksamkeit sein. Das Leck nennt einen 4.800-mAh-Akku, statt 4.500 mAh beim Razr 2025. Bei einem Klapphandy zählt diese zusätzliche Kapazität mehr, als es Zahlen auf dem Papier vermuten lassen. Faltgeräte mussten sich lange mit kleineren Akkus arrangieren, weshalb jeder spürbare Zugewinn gefeiert werden darf.

Die Ladegeschwindigkeiten scheinen sich jedoch nicht geändert zu haben. Das Razr 2026 wird weiterhin mit 30 W kabelgebundenem Laden und 15 W kabellosem Laden angegeben. Nicht aufregend, aber auch nicht überraschend.

Auch die Kameraausstattung wirkt vertraut: ein 50-MP- plus 50-MP-Systems auf der Rückseite und eine 32-MP-Selfie-Kamera. Diese Kombination sollte das Razr im Rahmen dessen halten, was Käufer von einem hochwertigen Klappgerät erwarten, das stylisch wirken will, ohne die Bildqualität zu vernachlässigen.

Motorola soll dem Telefon zudem eine IP48-Zertifizierung geben, die zusätzlichen Schutz gegen Staub und Wasser bieten dürfte. Es ist nicht die Art von Robustheit, die ein Faltgerät in einen Panzer verwandelt, aber es ist eine willkommene zusätzliche Absicherung.

Softwareseitig wird erwartet, dass das Gerät mit Android 16 und Motorolas Hello UI startet, sowie Bluetooth 5.4, NFC und Unterstützung für SIM und eSIM bietet. Mit anderen Worten: Die grundlegenden Funktionen sind vorhanden.

Die einzige wirkliche Frage bleibt vielleicht der Preis. Ein neues Leck legt nahe, dass das Motorola Razr 2026 bei 799,99 US-Dollar landen könnte, womit es 100 US-Dollar teurer wäre als das Modell des Vorjahres. Sollte sich dieser Betrag bestätigen, setzt Motorola darauf, dass der größere Akku und die aktualisierte Hardware die Preissteigerung rechtfertigen.

"Nachhaltige Technologie ist die Zukunft. Ich schreibe über Green-Tech und wie Digitalisierung dem Planeten helfen kann."

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