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WhatsApp könnte auf Android etwas flüssiger und deutlich praktischer werden. Ein neuer Test deutet darauf hin, dass die App an Benachrichtigungsblasen arbeitet, denselben schwebenden Nachrichten-Shortcuts, die Google seit Android 10 unterstützt.
Laut WABetaInfo ist die Funktion im Android-Beta-Code von WhatsApp aufgetaucht, was darauf hindeutet, dass Meta still und leise an einer schnelleren Möglichkeit arbeitet, Gespräche zu führen, ohne ständig zwischen der App und anderen Aktivitäten zu wechseln. Wenn Sie jemals die Bubbles von Facebook Messenger genutzt haben, ist die Idee sofort vertraut.
Wenn eine Nachricht eintrifft, egal ob von einem einzelnen Kontakt oder aus einem aktiven Gruppenchat, würde eine kleine schwebende Blase auf dem Bildschirm erscheinen. Sie bliebe sichtbar, selbst wenn Sie sich auf dem Startbildschirm oder in einer anderen App befinden. Das bedeutet, Sie könnten weiter chatten, ohne Ihren Rhythmus zu unterbrechen. Nützlich? Sehr.

Die Blase würde Berichten zufolge das Profilfoto des Absenders oder das Gruppenbild anzeigen, zusammen mit einem kleinen WhatsApp-Symbol, damit klar ist, woher die Benachrichtigung stammt. Tippen Sie darauf, und ein kompaktes Chatfenster öffnet sich direkt über dem, was Sie gerade tun. Lesen. Antworten. Weitermachen.
An dieser Stelle beginnt die Funktion, wirklich sinnvoll zu werden. Stellen Sie sich vor, Sie sehen ein Video, scrollen auf einer Website oder prüfen eine andere App, während Sie mehrere WhatsApp-Unterhaltungen gleichzeitig jonglieren. Statt ständig hin- und herzuschalten, bleibt die Unterhaltung durch die Blase in Reichweite. Schnell. Leichtgewichtig. Weniger störend.
Für Vielnutzer von WhatsApp, insbesondere diejenigen, die den ganzen Tag über in mehreren Chats schreiben, könnten Benachrichtigungsblasen zu einer dieser kleinen Funktionen werden, die still und leise das Gefühl der App verändern.
Vorerst bleibt das jedoch ein Test. WhatsApp hat nicht gesagt, wann die Funktion für alle verfügbar sein wird, und wie üblich werden Beta-Nutzer vermutlich zuerst Zugriff erhalten, bevor ein breiteres Release erfolgt. Das bedeutet, die Einführung könnte noch Zeit in Anspruch nehmen, aber die Richtung ist klar: WhatsApp möchte, dass das Chatten weniger wie eine Unterbrechung und mehr wie Teil des Flows wirkt.
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