Alienware stellt helle OLED-Gaming-Monitore und VA-Modelle

Alienware präsentiert neue OLED-Gaming-Monitore mit erhöhter Spitzenhelligkeit, antireflektierender Beschichtung, schnellen Bildwiederholraten und erweitertem Anschlussfeld sowie günstigeren VA-Alternativen für unterschiedliche Budgets.

Sarah Hoffmann Sarah Hoffmann . Kommentare
Alienware stellt helle OLED-Gaming-Monitore und VA-Modelle

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Alienware erschien auf der Computex mit Displays, die Gamer dazu bringen, ihre aktuellen Setups zu überdenken. Tiefe Schwarztöne. Atemberaubende Bildwiederholraten. Anschlüsse, die wirklich wichtig sind. Das fiel schwer zu übersehen.

Die Produktreihe konzentriert sich auf zwei neue OLED-Modelle. Der AW3426DW ist der Nachfolger von Alienwares erstem QD-OLED-Versuch: ein 34-Zoll-gebogenes Panel mit einer 3440x1440-Leinwand und einer Bildwiederholrate von 280 Hz. Die Schlagzeile ist jedoch der neue QD-OLED Penta Tandem-Stack, ein fünfschichtiges Design, das die Spitzenhelligkeit von 1000 auf etwa 1300 nits erhöht und gleichzeitig die Pixeldichte bei rund 110 ppi hält. Alienware kombinierte das mit einer aktualisierten antireflektierenden Beschichtung, die Spiegelungen dämpft und tiefe Schwarztöne selbst bei hellem Raumlicht bewahrt.

Dann gibt es den AW3926QW, den sich auf der Messe alle genau ansahen. Ein 39-Zoll-gebogenes OLED mit einer 5K-Klasse-Auflösung und einer nativen Bildwiederholrate von 165 Hz. Er verwendet LG Displays vierte Generation der Primary RGB Tandem-Architektur, erzielt etwa 1300 nits und bietet rund 143 ppi. Möchten Sie eine höhere Bildwiederholrate für E‑Sports-ähnliches Spielen? Wechseln Sie in den Dual-Modus: die Auflösung auf 1080p senken und das Panel auf beeindruckende 330 Hz bringen.

Beide Flaggschiff-Modelle verwenden ein RGB-Stripe-Subpixel-Layout, tragen die VESA DisplayHDR True Black 500-Zertifizierung, unterstützen Dolby Vision HDR und sind mit adaptiver Synchronisation für AMD FreeSync Premium Pro und Nvidia G-Sync kompatibel. Alienware kündigte außerdem eine dreijährige Garantie an, die explizit Panel-Burn-in abdeckt – ein wichtiges Versprechen für Käufer, die sich um die Langzeitnutzung von OLED sorgen.

Für Spec-Liebhaber hier die wichtigsten Spezifikationen der beiden OLED-Modelle:

  • AW3426DW: 34-Zoll, gekrümmtes QD-OLED Penta Tandem; 3440x1440; 280 Hz; ~1300 nits Spitzenhelligkeit; 110 ppi; antireflektierende Beschichtung.
  • AW3926QW: 39-Zoll, gekrümmtes Primary RGB Tandem OLED; 5K-Auflösung; 165 Hz nativ, 330 Hz im Dual-Modus bei 1080p; ~1300 nits; 143 ppi; erweitertes Anschlussfeld inklusive USB-C 90 W und DisplayPort 2.1 UHBR20.

Das 5K-Modell AW3926QW setzt stärker auf Produktivität und Konnektivität. Es bringt einen KVM-Switch für Multitasking zwischen Rechnern, einen USB-C-Anschluss, der bis zu 90 Watt liefert, zwei HDMI 2.1-Eingänge und DisplayPort 2.1 mit UHBR20-Bandbreite. Die Audiowiedergabe ist ebenfalls abgedeckt, mit eARC- und ARC-Unterstützung für Konsolen und Soundsysteme.

Alienware vergaß auch preisbewusste Käufer nicht. Das Unternehmen stellte zwei günstigere VA-LCDs vor: den 34-Zoll-Ultrawide AW3426DWM für 399,99 USD und den 32-Zoll-flachen AW3226DM für 299,99 USD. Beide laufen in 1440p bei 240 Hz, bieten 1 ms Reaktionszeit und unterstützen Dolby Vision HDR. Erwarten Sie diese Modelle im Handel im Sommer, während das OLED-Flaggschiff im Herbst erscheint.

Was bedeutet das für Käufer? OLED ist nicht länger eine experimentelle Nische für Gamer. Mit höherer dauerhafter Helligkeit, antireflektierendem Glas, expliziter Abdeckung von Burn-in in der Garantie und aggressiven Tricks bei der Bildwiederholrate treibt Alienware OLED in Richtung Mainstream-Desktop-Einsatz. Gamer, die tiefen Kontrast und schnelle Bewegungsdarstellung verlangen, haben jetzt Auswahl über verschiedene Preisklassen hinweg. Die einzige verbleibende Frage ist, ob eure GPU und euer Schreibtisch mithalten können.

Quelle: smarti

"Nachhaltige Technologie ist die Zukunft. Ich schreibe über Green-Tech und wie Digitalisierung dem Planeten helfen kann."

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