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Samsung hat das Namenswirrwarr um sein nächstes Foldable etwas konkreter und zugleich interessanter gemacht. Die Bezeichnung Galaxy Z Fold8 Ultra, die bei einer jüngsten Umbenennungsrunde die Plätze mit einem früheren Namen getauscht hatte, ist in einer offiziellen Bluetooth-SIG-Zertifizierung aufgetaucht. Keine Pressemitteilung. Kein Keynote-Hinweis. Nur ein nüchterner Datenbankeintrag, der für sich spricht.
Wenn Sie das verfolgt haben, kennen Sie die Geschichte: Samsung scheint dieses Jahr zwei buchähnliche Foldables vorzubereiten, eines vermarktet als Galaxy Z Fold8 (früher Fold8 Wide genannt) und das andere, das jetzt offiziell als Galaxy Z Fold8 Ultra auftaucht (das Gerät, das zuvor einfach als Fold8 bezeichnet wurde). Die Umbenennung, die letzten Monat stattfand, sorgte für Verwirrung unter Enthusiasten und Supply-Chain-Analysten. Bis heute hatte Samsung nichts klargestellt.
Die Bluetooth-SIG-Auflistung macht eine einfache Sache: sie bestätigt den Namen Fold8 Ultra in einem öffentlichen, regulierten Eintrag. Über den Namen hinaus liefert die Zertifizierung keine technischen Daten auf dem Silbertablett, aber sie listet fünf Modellnummern, die mit dem Gerät verbunden sind. Das sind nützliche Hinweise für Provider und regionale Zertifizierungswege.
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- SC-56G
- SCG39
- SM-F976C
- SM-F976Q
- SM-F976Z
Was sagen die Leaks sonst noch? Die Gerüchteküche zeichnet das Bild von zwei nahen Verwandten, die für unterschiedliche Prioritäten gebaut sind. Demnach soll das Fold8 Ultra einen kräftigen 5.000-mAh-Akku besitzen, 45W kabelgebundenes Laden unterstützen und ungefähr 215 Gramm wiegen. Im aufgeklappten Zustand wird erwartet, dass es etwa 4,1 mm dick ist, also 0,1 mm dünner als das Fold7 des letzten Jahres. Kleine Fortschritte summieren sich.
Das einfachere Fold8 (in frühen Berichten auch Fold8 Wide genannt) soll der Überlieferung nach einen etwas kleineren 4.800-mAh-Akku verwenden, während es die Ladegeschwindigkeit des Ultra beibehält. Es reduziert das Gewicht auf etwa 201 Gramm und führt eine neue 50-MP-Hauptkamera ein, die einen nativen 24-MP-Aufnahmemodus unterstützt. Kurz gesagt: Samsung experimentiert mit Sensor-Readout- und Pixel-Binning-Verhalten, um die Bildqualität zu verbessern, ohne die Nutzer dazu zu bringen, ständig Einstellungen zu ändern.
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Display-Ingenieure werden genau hinschauen. Leaks besagen, dass die Falz bei beiden Modellen so dezent sein könnte wie bei Oppos Find N6. Dieser Vergleich ist wichtig: Ein flacherer, weniger sichtbarer Falz kann den Unterschied ausmachen zwischen einem Gimmick und etwas, das man tatsächlich jeden Tag verwenden möchte.
Die Bluetooth-SIG-Auflistung besiegelt im Grunde den Fold8 Ultra-Namen vor Samsungs angeblicher Veranstaltung am 22. Juli in London, bei der das Unternehmen voraussichtlich beide Z Fold8-Modelle und ein neues Z Flip8 zeigen wird. Zweifellos wird es feinere Details geben, über die man diskutieren kann, sobald Samsung den Vorhang öffnet, denn die endgültige Kamerafeinabstimmung, die Preisgestaltung und Provider-Angebote verändern oft das Gesamtbild.
Für den Moment ist die Erkenntnis einfach: Samsungs nächste Foldable-Vorstellung wird vorbereitet. Neugierig? Behalten Sie die Zertifizierungen im Auge; sie verraten oft Fakten, die das Marketing übergeht.
Quelle: gsmarena




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