HP hat den OmniDesk Mini-PC vorgestellt, der ab 799 US-Dollar erhältlich ist und mit bis zu einem Intel Core 5 320 sowie 16 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher ausgestattet werden kann.
Der OmniDesk ist ein ultrakompakter Mini-PC für Einsteiger. Sein Gehäuse misst 5,12 x 5,12 x 1,89 Zoll, womit HP ihn als Alternative zu Apples Mac mini positioniert. Anders als der auf der CES gezeigte Mini-PC mit Core Ultra Series 3 setzt der OmniDesk auf Intels Wildcat-Lake-Serie.

Das System ist in bis zu vier Konfigurationen erhältlich, beginnend mit dem Intel Core 3 304. Dabei handelt es sich um eine 1+4-Kern-CPU mit einem Performance-Kern auf Basis von Cougar Cove und vier Darkmont-LP-E-Kernen. Der Core 5 320 ist eine 2+4-Kern-CPU aus derselben Core-Series-3-Familie. Laut HP sind die Prozessoren besonders energieeffizient und bieten zugleich ausreichend Leistung für den Alltag.
Die Basiskonfiguration verfügt über 8 GB LPDDR5X-8533-Arbeitsspeicher, in höherwertigen Varianten sind 16 GB LPDDR5X verfügbar. Für NVMe-SSDs stehen zwei M.2-Steckplätze bereit, die zusammen Kapazitäten von bis zu 16 TB unterstützen. Die Laufwerke beginnen bei einer 256-GB-NVMe-SSD der dritten Generation; gegen Aufpreis sind größere SSDs mit bis zu 2 TB erhältlich.

Zur Standardausstattung gehören Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.4. Optional ist eine Konfiguration mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 erhältlich.
Der OmniDesk startet bei 799 US-Dollar. Wccftech merkte an, dass der Einstiegspreis der Basiskonfiguration nicht gerade günstig sei. Als Grund nannte die Publikation steigende Komponentenpreise, die die Kosten für Wildcat-Lake-Systeme in die Höhe getrieben hätten.




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