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SpaceX plant 40-Milliarden-Finanzierung für Nvidia-Hardware

SpaceX plant ein 40-Milliarden-US-Dollar-Finanzpaket, angeführt von Apollo, um Nvidia-KI-Prozessoren zu bestellen. Pimco und andere Investoren verhandeln über eine Kombination aus Bankdarlehen und Investorenverschuldung für KI-Infrastruktur.

SpaceX plant 40-Milliarden-Finanzierung für Nvidia-Hardware
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SpaceX plant laut einem Reuters-Bericht unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen ein Finanzierungspaket über 40 Milliarden US-Dollar unter Führung von Apollo Global Management, um Nvidia-KI-Prozessoren zu bestellen. Der Plan soll rund 10 Milliarden US-Dollar an Bankkrediten mit etwa 30 Milliarden US-Dollar an Investorenschulden kombinieren.

Der Schritt unterstreicht Reuters zufolge den enormen Kapitalbedarf im Markt für KI-Hardware: Große Technologieunternehmen konkurrieren um leistungsfähige Prozessoren und bauen umfangreiche Rechenzentren auf. Morgan Stanley schätzt, dass die KI-Infrastruktur bis 2028 externes Kapital in Höhe von rund 1,5 Billionen US-Dollar benötigen wird. Kreditgeber und Investoren gehen solche Projekte inzwischen jedoch vorsichtiger an.

Details zur Finanzierung durch Apollo und Pimco

Apollo soll die Transaktion voraussichtlich leiten und die Schulden an eine Gruppe von Investoren syndizieren. Die Investmentfirma Pimco gehört zu einer kleinen Gruppe von Kreditgebern, die Verhandlungen über die Finanzierung des Deals aufgenommen haben. Mit den Gesprächen vertraute Personen sagten Reuters, dass der Abschluss der Transaktion für 2027 erwartet werde.

Nach Veröffentlichung des Berichts fielen die SpaceX-Aktien im nachbörslichen Handel um etwa 1 Prozent, während die Nvidia-Aktie rund 0,5 Prozent zulegte.

Elon Musk, der SpaceX im Juni an die Börse brachte, sagte vergangenen Monat, dass das von seiner xAI-Einheit betriebene Rechenzentrum Colossus 2 die Zahl seiner Nvidia-Prozessoren bis Dezember mehr als verdoppeln könnte. Er erklärte, das Unternehmen wolle bei seiner Recheninfrastruktur ausschließlich auf Nvidia-Hardware setzen.

Nvidia, weltweit größter Anbieter von KI-Prozessoren, startete im August eine umfassende Zusammenarbeit mit Finanzplattformen wie Apollo, BlackRock, Goldman Sachs und KKR. Diese soll KI-Infrastrukturprojekte im Wert von mehr als 500 Milliarden US-Dollar unterstützen.

Tim Becker

"Gaming und E-Sports sind mehr als nur ein Hobby für mich. Ich berichte live von den größten Turnieren und Hardware-Releases."

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