Leaker Lanzuk zufolge wird Samsung bei den Galaxy-Z-Fold9-Modellen im Jahr 2027 wieder eine Frontkamera unter dem Display einsetzen. Bei der rückseitigen Kamera-Hardware soll es hingegen bei der Technik der Vorgänger bleiben.
Demnach soll das Galaxy Z Fold9 Ultra mit einem 200-MP-Hauptsensor, einer 50-MP-Ultraweitwinkelkamera und weiterhin mit „3-facher optischer Vergrößerung“ ausgestattet sein. Angaben zur Megapixelzahl des Teleobjektivs machte der Bericht nicht.
Lanzuk verglich dieses Detail mit dem aktuellen 10-MP-Modul. Das Galaxy S27 Pro nutze eine 12-MP-Kamera mit 3-fachem Zoom, was seiner Einschätzung nach darauf hindeute, dass ein höher auflösendes 3-fach-Modul unwahrscheinlich sei.

Zum Standard-Galaxy Z Fold9 sagte Lanzuk lediglich: „einfach dasselbe“. Das deutet auf einen 50-MP-Hauptsensor und eine 50-MP-Ultraweitwinkelkamera hin. Zudem sei im breiteren Modell vermutlich kein Platz für ein dediziertes Telemodul vorhanden.
Einen Wechsel der Sensoren schloss Lanzuk nicht aus. Samsung könnte den 200-MP-ISOCELL-HP2 im 1/1,3-Zoll-Format, der im Z Fold7 und Z Fold8 Ultra zum Einsatz kam, oder den 50-MP-ISOCELL-GN3 im 1/1,56-Zoll-Format der Hauptkamera des Z Fold8 ersetzen. Solche Änderungen hält er jedoch für sehr unwahrscheinlich. Samsung setze den HP2 seit dem Galaxy S23 Ultra – dem ersten Modell – in allen seinen 200-MP-Handys ein.

Lanzuk lag bereits in der Vergangenheit richtig: Im Juli berichtete er, das Galaxy Z Fold8 Ultra werde die Video-LUT-Funktion des S26 Ultra erhalten – und das Gerät bekam diese Funktion später tatsächlich.




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