Avengers: Doomsday – Die Rückkehr des legendären Liebesdreiecks um Namor, Sue Storm und Reed Richards im MCU

Avengers: Doomsday – Die Rückkehr des legendären Liebesdreiecks um Namor, Sue Storm und Reed Richards im MCU

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Die Vorfreude auf 'Avengers: Doomsday' steigt rasant und die Marvel-Fangemeinde kann es kaum erwarten, mehr über die heikle Beziehung zwischen Namor und Sue Storm zu erfahren. Seitdem die Fantastic Four offiziell ins Marvel Cinematic Universe (MCU) aufgenommen wurden und eine hochkarätige Besetzung involviert ist, deutet alles darauf hin, dass Marvel eine der bekanntesten Dreiecksgeschichten der Comicgeschichte auf der Leinwand wiederbeleben will. Zeit, einen genauen Blick darauf zu werfen, warum gerade diese Storyline so faszinierend und gleichzeitig so umstritten im Superheldenfilm-Genre ist.

Der lange Weg zu Avengers: Doomsday

Mehr als sieben Jahre sind vergangen, seit mit 'Avengers: Endgame' das bislang größte Heldentreffen der MCU-Geschichte gefeiert wurde. Die lange Pause hinterließ ein Vakuum ohne große zentrale Ereignisse, viele Fans bemängeln die bislang uneinheitliche Ausrichtung der Multiversums-Saga. Nun soll 'Avengers: Doomsday' das Ruder herumreißen und bekannte Figuren und neue Ikonen aus den verschiedensten Bereichen des Marvel-Kosmos—von Galaxie über Straße bis hin zur Wissenschaft—zusammenführen. Die Einsätze könnten kaum größer sein: Verflochtene Handlungsstränge und bewegte Charaktere prallen erstmalig in dieser Konstellation aufeinander.

Handlung: Ikonen vereint, Konflikte entfacht

Auch wenn Marvel Studios die Geschichte von 'Avengers: Doomsday' noch streng geheim hält, ist bereits klar, dass dieses Crossover wegweisend sein wird. Namor, der mit seinem Auftritt in 'Black Panther: Wakanda Forever' für Aufsehen sorgte, wird an der Seite der Fantastic Four agieren – die nach ihrem Debüt in 'The Fantastic Four: First Steps' nun fester Bestandteil des MCU sind. Neue Bündnisse und große Auseinandersetzungen stehen bevor, und vor allem das Knistern zwischen Namor und Sue Storm (alias Invisible Woman) dürfte einer der spannendsten Nebenstränge werden, der sowohl für Romantik als auch für emotionale Komplexität sorgt.

Besetzung & Filmemacher: Ein Marvel-Traumteam

Die Castings für 'The Fantastic Four: First Steps' sorgten für großes Aufsehen in der Fanszene. Vanessa Kirby überzeugt als kluge und facettenreiche Sue Storm, während Pedro Pascal als ambitionierter Reed Richards glänzt. Tenoch Huerta, der mit Namors charismatischer Ausstrahlung begeistert, bringt zusätzliche Dramatik ins Spiel. Die Gerüchteküche brodelte endgültig, als Marvel Studios per Livestream bestätigte, dass diese Dynamik auch in 'Avengers: Doomsday' fortgesetzt wird.

Einen weiteren Paukenschlag gibt es mit Robert Downey Jr., der eine neue Interpretation von Victor von Doom (Doctor Doom) übernehmen wird. Bereits in der Post-Credit-Szene von 'First Steps' hatte man einen ersten Vorgeschmack auf diesen ikonischen Bösewicht, der wohl fortan im Mittelpunkt kommender MCU-Filme stehen wird. Mit Kevin Feiges Bestätigung für Szenen im legendären Baxter Building diskutieren Fans eifrig, wie eng die Verfilmungen an den bekannten Comic-Handlungssträngen bleiben werden.

Blick hinter die Kulissen: Produktion & Gerüchte

Zahlreiche Spekulationen aus Insiderkreisen und Interviews mit der Besetzung sorgen für Gesprächsstoff. In einem offenen Gespräch mit CinemaBlend erklärte Pedro Pascal, dass Vanessa Kirby am Set häufig über Namors Rolle spricht—ein klares Zeichen, dass diese Dreiecksgeschichte auch im Film eine Rolle spielen könnte. Kirby bestätigte, dass Namor ein Dauerthema bei den Dreharbeiten ist. Zwar gab es keine direkten Äußerungen zur Dreiecksbeziehung zwischen Reed, Sue und Namor, aber alles deutet darauf hin, dass das Drehbuch und die Charakterentwicklung an die komplexen Beziehungen der Comicvorlage anknüpfen.

Kinoerfolg & Reaktionen: Der große Wurf der Fantastic Four

'Fantastic Four: First Steps' stellte zwar keine neuen Besucherrekorde auf, konnte aber Kritiker und Fans mit einer stärkeren Fokussierung auf Charakterentwicklung begeistern. Besonders hervorgehoben wurde die emotionale Verbindung und Chemie zwischen Reed Richards und Sue Storm, die das Herzstück des Films bildete. Gerade diese Basis könnte dazu führen, dass ein romantischer Zwist mit Namor in 'Avengers: Doomsday' besonders für Wirbel sorgt—sei es als Bereicherung oder als Zündstoff für Kontroversen.

Comic-Ursprünge: Namor, Sue Storm und Reed Richards

Marvel-Kenner wissen nur zu gut, dass die Spannung zwischen Namor und Sue Storm eine lange Tradition hat. Der atlantische König machte Sue bereits in den Comics den Hof und konnte sie zeitweise sogar für sich gewinnen – sehr zum Missfallen ihres Ehemannes Reed Richards. Genau diese Geschichten polarisieren seit jeher und werfen Fragen nach Treue, Loyalität und Versuchung in der Welt der Superhelden auf. Eine Adaption dieser Vorlage für das MCU verspricht großes erzählerisches Potenzial und reichlich Konfliktstoff.

Dennoch betonte 'The Fantastic Four: First Steps' die tiefe emotionale Verbindung zwischen Sue und Reed – von einfühlsamen Dialogen über gegenseitigen Rückhalt bis hin zum dramatischen Showdown, bei dem sie ihre Familie gemeinsam retten. Diese starke Beziehung ist nun Teil des MCU-Kanons und macht jede Abweichung Richtung Namor umso spannender, weil sie neue Fragen zur Loyalität und Gefühlswelt der Charaktere eröffnet.

Ausblick: Doctor Doom und neue Herzschmerz-Geschichten

Doch nicht nur Namor könnte das Glück von Reed und Sue bedrohen. Doctor Doom, der für das MCU neu interpretiert wird, verspricht weitere dunkle Züge im Liebes- und Psychospiel. Die Post-Credit-Szene aus 'The Fantastic Four: First Steps' leitete bereits eine neue Rivalität und eventuell auch eine Obsession von Doom mit Sue Storm ein. In den 'Secret Wars'-Comics von 2015 erschafft Doom sogar eine alternative Realität, in der Sue seine Ehefrau ist—ein Stoff, den Marvel Studios für den angekündigten 'Secret Wars'-Film übernehmen könnte.

Folgt Marvel dieser Richtung, steht dem MCU die vielleicht komplexeste und dramatischste Liebesgeschichte der Superheldenfilm-Geschichte bevor. Die sich daraus entwickelnden Beziehungen—zwischen Sue, Namor und Doom—versprechen emotionale Dramatik auf Augenhöhe mit den spektakulären Kämpfen und könnten das Genre des Superhelden-Blockbusters neu definieren.

Meinung: Sollte das MCU das Liebesdreieck aufgreifen?

Als langjähriger Marvel-Fan fällt mein Urteil zwiegespalten aus. Während eingefleischte Comic-Leser sicherlich gespannt sind, ob die Chemie zwischen Namor und Sue auf der Kinoleinwand zündet, spricht die aktuelle MCU-Darstellung der Ehe zwischen Reed und Sue für einen vorsichtigen Umgang mit diesem Thema. Es wäre ein gewagter Schritt, Sue Storm in Versuchung zu führen, nachdem ihre Treue zu Reed so stark betont wurde. Andererseits lebt eine cineastische Saga wie das MCU von überraschenden Wendungen—einige Funken und ausspielbare Spannungen sind also alles andere als ausgeschlossen, sobald diese Figuren gemeinsam auf der Leinwand stehen.

Für zahlreiche Fans liegt der Reiz von 'Avengers: Doomsday' darin, wie Marvel mit diesen legendären Beziehungen auf der großen Bühne umgeht. Ob Funken sprühen, Herzen brechen oder alte Bande gestärkt werden—eines steht fest: Das nächste Avengers-Abenteuer wird auch auf der Ebene der Superhelden-Romanzen ein echtes Ereignis werden.

Quelle: screenrant

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