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Design, das auf Berührung und Licht reagiert. Das ist der erste Satz für das neue Infinix Hot 70 Pro, ein Gerät, das versucht, die Rückseite genauso interessant wie die Hardware im Inneren zu machen.
Infinix setzt auf Effekte und bietet sechs Finishes. Thermo Orange verändert seinen Ton bei Wärme und Kälte. Mirage Green verbirgt ein sternenförmiges, UV-reaktives Muster, das sich nur unter Schwarzlicht zeigt. Silk Glow Purple schimmert mit einer Nanokristall-Textur, die ins Auge fällt. Depth Ring White fügt einen dezenten 3D-Ringeffekt hinzu, während Night Pulse (schwarz) und Dive Blue zurückhaltend bleiben für alle, die klassische Optik bevorzugen.

Alle Varianten wiegen 205 Gramm. Die Dicke variiert je nach Finish und liegt je nach Beschichtung zwischen 7,85 mm und 7,95 mm, kleine Unterschiede, aber fühlbar.
Auf der Vorderseite steckt ein 6,76-Zoll-1080p-IPS-LCD. Es unterstützt eine adaptive Bildwiederholrate, die von energiesparenden Raten bis zu flotten 144 Hz reicht, sodass Animationen flüssig wirken können, ohne ständig den Akku zu leeren. Apropos Akku: Die Kapazität ist je nach Markt unterschiedlich: Entweder gibt es eine 5.600-mAh- oder eine kräftige 6.000-mAh-Zelle, und das Telefon wird mit einem 45-W-Ladegerät im Lieferumfang ausgeliefert.

Die Kamerahardware basiert auf einem 50-MP-Sony-IMX882-Weitwinkelsensor (1/1.95"), ergänzt durch eine 8-MP-Selfie-Kamera. Kein Flaggschiff-Kameraset, aber solide für ein Mittelklassegerät, das Preis und Leistung ausbalancieren möchte.
Im Inneren arbeitet der 6-nm-MediaTek-Dimensity-7100: eine Octa-Core-Konfiguration mit vier Cortex-A78-Kernen und vier A75-Kernen, kombiniert mit 8 GB LPDDR4X-RAM und 5G-Konnektivität. Es ist ein Chip, der Effizienz und konstante Alltagsleistung gegenüber Spitzenbenchmarks bevorzugt.
In puncto Robustheit ist das Hot 70 Pro mit IP68 zertifiziert, also gegen Eintauchen bis zu 2 Metern für 30 Minuten geschützt, und es trägt einen MIL-STD-810-Vermerk, wobei Infinix nicht angegeben hat, welche Tests genau durchgeführt wurden.

Zwei Hardware-Details stechen hervor. Erstens sitzt an der rechten Kante ein dedizierter, von Folax unterstützter AI-Button, der per Knopfdruck Zugang zu Assistentenfunktionen und Shortcuts bietet. Zweitens hat Infinix ein Active-Matrix-Cube-LED-Display in die rückwärtige Kamerainsel integriert, ein kleines Panel rund um die dritte Linse, das Benachrichtigungen oder animierte Akzente anzeigen kann.
Die Software basiert auf Android 16 mit der Oberfläche XOS 16, und Infinix verspricht drei große OS-Updates sowie fünf Jahre Sicherheitsupdates.
Preisgestaltung und regionale Verfügbarkeit sind noch nicht bestätigt, daher bleibt abzuwarten, wie sich die Finishes und Funktionen beim Marktstart gegenüber der Konkurrenz behaupten. Welches Finish würdest du wählen?
















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