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Motorola präsentierte zur IFA 2026 nicht nur neue Hardware, sondern auch jede Menge Persönlichkeit.
Das Edge 70 Plus zieht die Blicke auf sich – nicht wegen eines Spitzenprozessors, sondern durch sein Design und seine zuverlässige Leistung. Zur Auswahl stehen vier Pantone-zertifizierte Varianten: Graues Flieder, Milchblau, Bergblick und Salbei. Jede Ausführung bringt ihre eigene Haptik mit. Bergblick fühlt sich seidig an und ist von alten Wäldern inspiriert. Graues Flieder kombiniert mauveartige Weichheit mit einer zurückhaltenden Acetat-Optik. Milchblau erinnert mit seinem weich-luxuriösen Finish an den frühen Morgenhimmel, während Salbei an regennassen Eukalyptus denken lässt. Ein dezenter Hinweis darauf, dass Farbe und Haptik weiterhin wichtig sind.
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Unter dem beidseitig abgerundeten Glas, das scharfe Kanten vermeidet und das Gerät angenehmer in der Hand liegen lässt, sitzt ein 6,78-Zoll-AMOLED-Display mit 144 Hz. Es ist Pantone-zertifiziert und soll eine präzise Farbwiedergabe gewährleisten. Für den Klang sorgen Hi-Res-zertifizierte Stereo-Lautsprecher. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon 7s Gen 3, kombiniert mit 8 GB LPDDR5X-RAM und wahlweise 128 GB oder 256 GB Speicher.
Bei der Kamera setzt Motorola auf hohe Auflösung und Feinschliff. Verbaut ist ein 200-MP-Hauptsensor – die bislang höchste Auflösung, die die Marke einsetzt – inklusive optischer Bildstabilisierung, bis zu 10-fachem Digitalzoom und 4K-Videoaufnahme. Hinzu kommen ein dediziertes Makroobjektiv und eine 32-MP-Selfie-Kamera. Motorola hat zudem die Farbwiedergabe der Kameraaufnahmen nach Pantone-Standards geprüft, mit Fokus auf präzise Farben und natürliche Hauttöne.
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Die Akkukapazität liefert eine starke Zahl: 6.500 mAh. Geladen wird mit bis zu 45 W. Außerdem unterstützt das Smartphone Bypass-Laden für längere Gaming-Sessions – ein Detail, das viele Power-User zu schätzen wissen dürften. Das Edge 70 Plus erscheint zunächst in ausgewählten Märkten in Europa und dem Nahen Osten; Preise stehen noch aus.
Während das Edge auf Stil und Ausdauer setzt, strahlt die Watch Ultra Selbstbewusstsein aus. Das 46-mm-Wearable aus Edelstahl ist nach IP68 und 5 ATM geschützt und läuft mit Wear OS auf einem Snapdragon W5+ Gen 1. Besonders hell ist das 1,5-Zoll-OLED-Display mit bis zu 2.700 Nits, das auch bei direktem Sonnenlicht gut ablesbar bleiben soll. Motorola gibt die Akkulaufzeit bei aktiver Nutzung mit bis zu zwei Tagen an.

Für die Gesundheitsfunktionen arbeitet Motorola mit Polar zusammen – dem Unternehmen, das für professionelle Sensorik bekannt ist. Dazu gehören erweiterte Schlaftracking-Funktionen wie Nightly Recharge und Sleep Plus Stages, eine personalisierte Schlafbewertung, ein Running Coach sowie ein Atemmodus namens Setene. Auch Polars Activity Goal, Active Intensity Zone und Smart Calories sind integriert. Dual-Band-GPS und erstmals LTE in einer Moto-Uhr ermöglichen den unabhängigen Betrieb ohne Smartphone. Google Pay ist ebenfalls an Bord.

Die Armbandoptionen greifen erneut die Pantone-Finishes auf: atmungsaktives Silikon und echtes Leder in dezenten Tönen, abgestimmt auf die Farbpalette der Motorola-Smartphones. Die Watch Ultra soll in den kommenden Wochen in den meisten wichtigen Regionen auf den Markt kommen.
Dann wäre da noch das Razr 70 – allerdings nicht als gewöhnliches Foldable. Motorola arbeitet erneut mit Swarovski für die Brilliant-Kollektion zusammen und bringt ein limitiertes Razr 70 mit 35 von Hand gesetzten Kristallen sowie einem größeren, 32-facettierten Schmuckstein im Scharnier. Es erscheint in PANTONE Meteorit mit einer gesteppten Soft-Touch-Oberfläche und wird mit einer transparenten Schutzhülle geliefert, damit der Glanz sichtbar bleibt und das Gerät zugleich geschützt ist.
Unter der verzierten Oberfläche bleiben die technischen Daten vertraut: ein 3,6-Zoll-Außendisplay, ein 6,9-Zoll-Extreme-AMOLED-Innendisplay, ein 50-MP-Dual-Kamera-Setup, KI-Funktionen und ein 4.800-mAh-Akku, der laut Motorola mehr als 36 Stunden Nutzung ermöglichen soll. Es handelt sich eindeutig um eine modeorientierte Limited Edition für Sammler und alle, die bei ihrer Technik einen Hauch Glamour schätzen.

Zu guter Letzt folgt Snap, ein magnetisches kabelloses Ladegerät mit Unterstützung für Qi 2.2 mit 25 W. Es bietet eine starke magnetische Ausrichtung, ist mit Hüllen kompatibel, schützt vor Überhitzung und Überladung und soll im Standby keinen Strom verbrauchen. Motorola bietet außerdem einen proprietären Modus, der die Ladeleistung für kompatible Smartphones auf 30 W erhöht, und legt ein geflochtenes 1,5-m-USB-C-Kabel bei. In Europa ist Snap zusammen mit einem verstellbaren Aluminiumständer erhältlich, der über eine silikonbeschichtete Halterung und eine Alcantara-Basis verfügt.
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Motorola setzt auf der IFA 2026 erkennbar auf eine Mischung aus auffälligem Design, praktischen Akkuverbesserungen und strategischen Partnerschaften, um Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Ob Kristalle oder Akkulaufzeit wichtiger sind: Motorola zeigt hier, dass seine Geräte gleichermaßen auffallen und im Alltag überzeugen sollen.










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