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Apple plant Abschaffung nicht-touchbarer MacBook Pros 2027

Bloomberg berichtet, Apple werde 2027 die MacBook‑Pro-Modelle ohne Touch einstellen. Nur das 14‑Zoll-Basismodell soll bleiben. Neue M7‑Varianten mit Fokus auf KI und höhere Preise sollen das Line-up neu ordnen.

Apple plant Abschaffung nicht-touchbarer MacBook Pros 2027
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Der Bloomberg-Newsletter „Power On“ berichtet, dass Apple seine MacBook-Pro-Modelle ohne Touch-Display 2027 einstellen will. Das 14-Zoll-Basismodell soll dann die einzige Variante ohne Touch-Funktion bleiben. Als Apple in diesem Jahr MacBook Pro mit Touchscreen vorstellte, blieben zunächst Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips im Sortiment. Aktuellen Berichten zufolge soll diese Übergangsregelung jedoch nicht von Dauer sein.

Die neuen 14- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle sind mit PROLED-Touchdisplays ausgestattet und starten bei 2.899 US-Dollar. Daneben bietet Apple ein günstigeres 14-Zoll-Basismodell mit M6-Chip an. Trotz des niedrigeren Preises verfügt dieses Einstiegsmodell weiterhin über ein Display ohne Touch-Funktion – was Käufer ansprechen könnte, die einen klassischen Bildschirm bevorzugen.

Was Bloomberg über Apples Pläne für 2027 berichtet

Laut „Power On“ will Apple 2027 eine zweite Generation der Touch-MacBook-Pros auf den Markt bringen und die verbleibenden Flaggschiffmodelle ohne Touch-Display auslaufen lassen. Das 14-Zoll-Basismodell soll nach diesem Plan auf den M7-Chip aktualisiert werden und ein dünneres, leichteres Gehäuse erhalten, weiterhin aber ohne Touch-Display verkauft werden.

Bloomberg zufolge rechnet Apple damit, die zweite Generation mit M7-Pro- und M7-Max-Chips auszustatten und dabei einen besonderen Fokus auf künstliche Intelligenz zu legen. Der Bericht ordnet dies in Apples bekannte Produktstrategie ein: Das Unternehmen lässt häufig ältere oder anders konfigurierte Modelle im Verkauf, während technisch anspruchsvollere und teurere Varianten eingeführt werden. Das kann Preissteigerungen abfedern und Geschäftskunden entgegenkommen.

Preise und Verfügbarkeit

Die neu angekündigten Modelle kosten rund 400 US-Dollar mehr als die vorherige Generation – ein Aufschlag, der für viele Nutzer außerhalb des Profibereichs deutlich ins Gewicht fallen dürfte. Das MacBook-Pro-Basismodell startete traditionell bei 1.999 US-Dollar und bot mehr Anschlüsse, höhere Leistung und ein besseres Display als das MacBook Air, verzichtete jedoch auf einige der erweiterten Funktionen der höher positionierten Pro-Modelle.

Bloomberg berichtet, dass die Preisdifferenz zwischen dem MacBook-Pro-Basismodell und der günstigsten touchfähigen Variante bei anhaltendem Preistrend bis 2027 auf bis zu 900 US-Dollar steigen könnte. Apple zufolge werden die neuen MacBook Pro mit PROLED XDR ab dem 6. November ausgeliefert und können bereits vorbestellt werden. Das 14-Zoll-Modell startet bei 2.899 US-Dollar, das 16-Zoll-Modell bei 3.399 US-Dollar.

Tim Becker

"Gaming und E-Sports sind mehr als nur ein Hobby für mich. Ich berichte live von den größten Turnieren und Hardware-Releases."

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